Kameraversicherung

Eine Kameraversicherung lohnt sich, denn wer gerne fotografiert kann bestätigen: Eine Kamera ist nicht gerade günstig. Selbst Hobbyfotografen müssen einiges investieren, wenn die Bilder – auch von anspruchsvolleren Motiven – am Ende hochwertig und gelungen sein sollen.

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*Gültig vom 01.10.2017– 30.11.2017

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4,99€ im Monat
  • Bruchschaden
  • Diebstahl (ohne)*
  • Flüssigkeitsschäden
  • Brandschäden
  • Schäden durch Dritte
  • Bedienfehler
  • Überspannung
  • Materialfehler
  • Jahresbeitrag 59,88€

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  • Jahresbetrag (35,88€)

Onlineversicherung

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* Beim Versicherer OnlineVersicherung kannst du für 20€ Aufpreis die Diebstahlversicherung dazu buchen. Die aufgeführten Versicherungssummen  sind entweder pro Monat oder pro Jahr gerechnet.

Um den genauen Versicherugsbetrag deiner Police für deine Kamera zu bekommen, kannst du hier unten einfach den Kaufbetrag eintragen, Kamera auswählen und es werden direkt die Beitragssätze für das Jahr angezeigt. Und wenn er euch gefällt, könnt ihr direkt den Vertrag abschließen.

Eine Kameraversicherung – was leistet sie?

Wer langfristig Freude an seinen Fotos haben möchte, investiert gerne einmal mehr in die entsprechende Ausrüstung. Und selbst, wer nicht besonders hohe Ansprüche an die Digitalkamera hat, wird schnell bemerken, dass die preisgünstigsten Modelle auf dem Markt sich im praktischen Gebrauch oft als relativ untauglich erweisen. Diverse Tests, Erfahrungen und Vergleiche belegen das auch. Das Problem ist: Je teurer die Kamera und die Ausrüstung, desto höher der finanzielle Schaden, wenn dann doch etwas kaputt geht. Was also tun? Natürlich kann man die Kamera mit Argusaugen bewachen, sie nie aus der Hand geben und, um Schäden vorzubeugen, gar nicht zu fotografieren, sobald die Gefahr, beispielsweise eines Wasserschadens, nicht mehr auszuschließen ist. Aber wo bleibt dann der Spaß am Fotografieren? Außerdem tritt oft genau in den Fällen übertriebener Vorsicht eine Art selbst-erfüllender Prophezeiung ein und es passiert erst recht etwas. Und wer ehrlich ist, der muss zugeben: Eine Kamera ist und bleibt ein Gebrauchsgegenstand und im alltäglichen Gebrauch kann auch immer etwas passieren.

Eine Kameraversicherung ist genau für diese Art von Schäden die richtige Entscheidung. Immer mehr Nutzer berichten von positiven Erfahrungen mit der Kameraversicherung. Während die Herstellergarantie der Kamera nur Materialfehler oder Montagefehler abdeckt (und auch das nur für einen bestimmten Zeitraum nach dem Kauf), sorgt eine Kameraversicherung dafür, dass auch Schäden, die durch Unachtsamkeiten entstehen, finanziell abgedeckt sind. In den folgenden Schadensfällen springen fast alle Anbieter von Foto-Versicherungen ein:

  • FlüssigkeitsschädenKameraversicherung Test Und Vergleich
  • Bruchschäden/Sturz-Schäden
  • Bedienungsfehler
  • Überspannung, Kurzschluss
  • Schäden durch Dritte
  • Einbruchdiebstahl (event. Hausratsversicherung)
  • einfacher Beschädigung

All diese und noch viele Fälle mehr sind abgesichert und das gleich nachdem der Antrag angenommen wurde. So einfach kann der Schutz für deine Kamera sein. Natürlich sind Kameraversicherungen nicht nur etwas für DSLR Kameras sondern auch für alle gängigen Systemkameras, Objektive und alle anderen Arte von Kameras. Hier darf man auch die neuen Outdoorkameras wie die beliebte GoPro vergessen.

Diebstahlschutz – ja oder nein?

Einige Kamera-Versicherungen bieten außerdem standardmäßig einen Diebstahlschutz innerhalb ihres Leistungspakets an. Andere Anbieter von Foto-Versicherungen, beispielsweise Schutzklick, sehen davon ab. Schutzklick bietet auf seiner Internetseite auch eine ausführliche Erklärung zu diesem Sachverhalt und eine Begründung, warum Diebstahlschutz nicht in den Leistungen inklusive ist und warum sich daran auch nichts ändern wird. Die Erfahrung des Kameraversicherungs-Anbieters hat gezeigt, dass das Delikt eines Diebstahls oft nicht eindeutig von Raub oder Einbruch abgegrenzt werden kann, wofür dann gegebenenfalls andere Versicherungen verantwortlich wären. Eigenes Mitverschulden kann außerdem oft nicht ausgeschlossen werden, denn: Zählt es beispielsweise schon als Mitverschulden, wenn ein Dieb primär überhaupt die Möglichkeit hatte, die Kamera zu stehlen? Einen Sachverhalt hier einwandfrei zu klären ist im Nachhinein oft nicht möglich – und wo ein Zweifel an der Mitschuld bestehen bleibt, kann die Versicherung auch nicht zahlen. Schutzklick gibt allen Kunden daher den allgemein gültigen Rat (an den sich einige leider nicht halten), auf eine teure Kamera gut aufzupassen und an Stellen zu verwahren, an die ein Dieb so einfach nicht herankommt.

Ein Tipp unsererseits: Rucksäcke sind oft eine willkommene Gelegenheit für Diebe, da niemand richtig unter Kontrolle hat, was hinter seinem Rücken passiert. Kameras sind in Jacken- oder Handtaschen daher deutlich sicherer aufgehoben. Die Ausnahme sind spezielle Kamerarucksäcke.

Die Kosten einer Kameraversicherung

Der Nutzen einer Kameraversicherung im Schadensfall liegt klar auf der Hand und positive Erfahrungen mit Kameraversicherungen bestätigen das Konzept. Doch wie sieht das denn eigentlich mit den Kosten aus? Grundsätzlich gilt, dass eine Basis-Kameraversicherung, welche die oben genannten Fälle wie Schäden durch Sturz, Bruch, Flüssigkeit, Kurzschlüsse oder ähnliches abdeckt, schon für unter 5 Euro pro Monat erhältlich ist. Aber es gibt durchaus Unterschiede bezüglich des Monatsbeitrages. Die generellen Kriterien sind:

  • Anbieter
  • Basis-Paket oder Paket mit zusätzlichen Leistungen
  • Einkaufspreis der Kamera bzw. der Ausrüstung
  • Alter der Kamera

Vor allem abhängig vom Anbieter variieren die Preise für ein Foto-Versicherungs-Paket. Auf den folgenden Seiten findet man daher ausführliche Vergleiche der unterschiedlichen Kamera-Versicherer mit all ihren Vor- und Nachteilen. Vorab muss sich jeder entscheiden, ob er im Schadensfall eine Selbstbeteiligung leisten kann/möchte oder nicht. Die Monatsbeiträge für Kameraversicherungen mit Selbstbeteiligung sind dabei oft geringer als die Beiträge für Versicherungspakete ohne Selbstbeteiligung.
Übrigens: Es gibt sogar Anbieter, die, falls kein Schadensfall eintritt, einen Teil der Beiträge zurück erstatten. Da ist der (Hobby-) Fotograf auf jeden Fall gut versichert.

Welche Kamera-Versicherungen gibt es?

Hier geht es nicht um Versicherungen für professionelle Fotografen, sondern es werden ausschließlich Versicherungs-Anbieter verglichen, die für Privatpersonen und private Fotoausrüstung gedacht sind. Berufsfotografen hätten hierbei ganz andere Anbieter und Tarife. Doch auch Privatpersonen, vor allem Hobby-Fotografen mit gewissen Ansprüchen an die Qualität ihrer Bilder, geben nicht selten Summen im oberen dreistelligen Bereich für ihre Kamera aus. Zweifellos eine gute Investition, denn vor allem bei Fotos im Dunkeln, bei Nah- oder Porträtaufnahmen versagen günstige Kameras oft und die Ergebnisse bleiben weit hinter den Erwartungen zurück. Bei etwas hochwertigeren Kameras lohnt sich aber auch die Kamera-Versicherung bei Privatpersonen und Hobby-Fotografen. Besonders bekannt sind dabei die folgenden Anbieter von Kamera-Versicherungen:

Diese werden auf diesen Seiten auch nach den Kriterien Kosten und Leistungen miteinander verglichen.
Was ist im Schadensfall zu tun?
Die Liste der potenziellen Schadensfälle ist lang. Wasserschäden oder Bruchschäden sind dabei die häufigsten Probleme. Damit die Kameraversicherung auch greift, muss man im Schadensfall vor allem eines beachten: Der Schaden muss der Versicherung umgehend gemeldet werden! Oft gibt es Fristen, nach denen die Versicherung nicht mehr einspringt, deswegen sollte direkt nach dem Vorfall eine Schadensmeldung beim Anbieter der Foto-Versicherung eingehen. Wie und in welcher Form das geschieht, ist wieder stark vom Anbieter abhängig. In den meisten Fällen gibt es ein praktisches vorgefertigtes Online-Formular, das mit den Angaben zu der Art des Schadens und der Beschreibung des Unfallherganges ausgefüllt wird. Der Vorteil am Online-Formular: Die Schadensmeldung kann 24 Stunden am Tag und auch an Sonn- oder Feiertagen erfolgen. Oft gibt es auch die Möglichkeit der telefonischen oder schriftlichen Schadensmeldung. Genauere Angaben dazu, wie man einen Schaden der Versicherung mitteilen kann, sind auf den Seiten der einzelnen Anbieter hier auf kameraversicherung-24.de zu finden.

Hier finden Sie viele Fragen und Antworten rund um die Kameraversicherungen

Welche ist die beste Kameraversicherung?

Das kommt darauf an, was Sie für Ansprüche an eine Kameraversicherung, auch Fotoapparateversicherung genannt haben und so pauschal können wir das leider auch gar nicht beantworten. Dafür haben wir alle wichtigen Infos von verschiedenen Anbietern gesammelt, sodass Sie einfach einen Kameraversicherung Vergleich haben und sehen Können, welcher Anbieter Ihne von den Preisen und Leistungen her am besten gefällt.

Gibt es eine internationale Kameraversicherung?

Fast alle Anbieter bieten einen weltweiten Versicherungsschutz und die Versicherungsleistungen können Sie auch in Anspruch nehmen, wenn der Schaden im Ausland passiert ist. In den Allgemeinen Versicherungsbedingungen (AVB) steht auch immer dabei, ob der Schutz weltweit gilt.

Wie sind die Erfahrungen mit einer Kameraversicherung, beispielsweise mit der assona Kameraversicherung?

Erfahrungen zeigen immer wieder, dass sich eine Versicherung im Schadensfall fast immer lohnt, denn eine Kamera und Equipment kosten ja nicht gerade wenig Geld. Zudem können schon im alltäglichen Gebrauch ganz leicht Schäden passieren. Damit Sie nicht auf den Kosten sitzen bleiben, haben sich die Versicherungen bewährt. Speziell den Anbieter assona haben wir auch unter die Lupe genommen und einige wichtige Infos für euch gesammelt.

Gibt es eine Kameraversicherung für DSLR-Kameras?

Ja, bei den Anbietern können Sie auch Ihre DSLR-Kamera, also eine Spiegelreflexkamera mit digitalem Aufnahmesensor versichern lassen. Sie müssen ohnehin vor Vertragsabschluss das Modell der Kamera, den Kaufpreis und das Kaufdatum angeben, sodass daran die Monatsbeiträge für die Kameraversicherungspolice berechnet werden können.

Welche Kameraversicherung für Fotografen ist sinnvoll?

Bei einer Versicherung für Fotografen, können wir leider keine Empfehlung aussprechen. Zwar bieten einige der Anbieter, die wir verglichen haben, auch eine Versicherung für professionelles Kamera-Equipment an, aber wir haben uns explizit mit den Versicherungen für Privatleute beschäftigt.

Gibt es eine Kameraversicherung für den Urlaub?

Ja – der Versicherungsschutz ist meist weltweit gültig. Damit sind Sie auch im Urlaub gut gegen Schadenfälle abgesichert.

Zahlt die Fotoversicherung den Neuwert?

Das kommt darauf an, zu welchem Zeitpunkt nach dem Kauf der Schadensfall eingetreten ist. Wenn die Kamera dann schon älter war, zahlt die Versicherung nur noch einen bestimmten errechneten Zeitwert, also den Betrag, den die Kamera zu diesem Zeitpunkt noch ungefähr wert ist. Dieser richtet sich in der Regel am Ausrüstungswert.

Kann ich meine Kameraversicherung online abschließen

Ja. Sie können sich von hier aus direkt auf die Seiten der einzelnen Anbieter weiter leiten lassen und dort die Versicherung ganz einfach online abschließen.

Was ist der Preis für eine Kameraversicherung – gibt es eine Preisliste?

Ja! Wir haben eine Preisliste mit verschiedenen Anbietern erstellt und so auf einen Blick ganz kompakt Beiträge und Leistungen der Versicherungen verglichen. Es lohnt sich aber auf jeden Fall, sich auf den Seiten der einzelnen Anbieter noch genauer zu informieren.

Zahlt die Kameraversicherung bei Verlust der Kamera?

Ob die Versicherung beispielsweise bei einem Diebstahl zahlt, hängt davon ab, welchen Anbieter und welchen Tarif Sie gewählt haben. Schutzklick bietet prinzipiell keine Diebstahlversicherung an, ansonsten können Sie einen Diebstahlschutz meist optional dazu buchen. Bei dem Anbieter assona ist ein Diebstahlschutz inklusive. Manchmal ist ein Diebstahlschutz aber gar nicht so sinnvoll, denn oft kann die Versicherung bei unklarem Sachverhalt nichts zahlen.